Mittwoch, 31. Dezember 2008

Perl-HowTo.de: Artikelübersicht 2008



Perl-HowTo.github.io: Getting Things done with Perl. Tipps, Tricks und Anleitungen ist eine Website, die von mir betrieben wird, und sich überwiegend an angehende Perl-Programmierer wendet.

Freitag, 12. Dezember 2008

Zeitplan für den 11. Deutschen Perl Workshop online

Der vorläufige Zeitplan für den 11. Deutschen Perl Workshop ist online.

Mein Lightning Talk "Kurzvorstellung Perl Suchmaschine.de" wurde auch akzeptiert.

Das soll niemanden von der Teilnahme abhalten, auch diesmal stehen wieder viele interessante Themen auf der Liste. Es lohnt sich.

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Talk: DBIx::Class for (advanced) beginners

Leo Lapworth hat die Slides von seinem London Perl Workshop Talk "DBIx::Class for (advanced) beginners‎" veröffentlicht:

DBIx::Class from scratch to advanced, tips for existing and new users, debugging, best practices and building searches easily.


DBIx::Class beginners
View SlideShare presentation or Upload your own. (tags: dbix::class dbic)



Enjoy!

Montag, 1. Dezember 2008

Advent(utures) für Perl-Programmierer




Wenn sich die Weihnachtszeit nähert, freuen sich Perl-Programmierer (m/w) über ganz besondere Highlights:



In diesem Sinne allen Lesern eine schöne und sorgenfreie Advents- und Weihnachtszeit.

Mittwoch, 26. November 2008

Freie Powerpoint und Impress Vorlagen



Martin Vogel hat (bereits vor ein paar Monaten) eine sehr schöne, hilfreiche Liste wirklich freier Vorlagen zusamengestellt: Powerpoint-Vorlagen und Impress-Download-Links für Präsentationen.

Mein persönlicher Favorit sind die Powerpointvorlagen von HP: business templates & images - presentations.

Die Vorlagen von HP konnte ich bei meinen Vorträgen sehr gut verwenden.

Viel Erfolg bei der nächsten Präsentation.


Siehe auch:

How to talk at a Perl conference for beginners

8. Ausgabe von $foo ist da!



Die Inhalte dieser Ausgabe:


  • Perl::AI

  • Kein SQL dank SQL::Abstract

  • CPAN in der Hostentasche

  • Logging mit Log::Log4perl

  • Spezialklassen in Perl

  • Typglobs

  • XS - Perl mit C erweitern

  • Perl 6 Tutorial - Teil 5

  • Googles Summer of Code - und Perl war dabei

  • Die unendlichen Tiefen von $_

  • Aarau.pm

  • CPAN-News




Via:

Sonntag, 23. November 2008

Frankfurter Perl-Community Perlworkshop Tag 2

Am zweiten Tag des 4. Frankfurter Community Perlworkshop gab es eine Reihe interessanter Vorträge/Workshops zu den folgen Themen:



Neben den o.a. Vorträgen gab es noch die ein oder andere spontane Session zu aktuellen Programmierproblemen einiger Teilnehmer.

Bei insgesamt neun Teilnehmern konnte wieder ein sehr offener, interaktiver und entspannter Workshop mit hohem Lern- und Spaßfaktor durchgeführt werden.

Nächstes Jahr, im Oktober oder November, gibt es das nächste Treffen.

Frankfurter Perl-Community Perlworkshop Tag 1

Am ersten Tag des 4. Frankfurter Community Perlworkshop gab es eine Reihe interessanter Vorträge/Workshops zu den folgen Themen:


  • Vorstellung (aka Kaffeefahrt) des Projekts Perl-Suchmaschine.de (Slides) von mir.

  • Einführung in hg (Mercurial), einem plattformunabhängigem, verteiltem Versionskontrollsystem zur Software-Entwicklung, von Wieland Push.

  • Einführung in die Programmierung betriebsystemunabhängiger graphischer Oberflächen mit wxPerl und wxWidgets von Herbert Breunung aka Sir Lichtkind.

  • Kephra, einem Perl-Editor, der in Perl geschrieben ist, von Herbert Breunung aka Sir Lichtkind.



Bei insgesamt acht Teilnehmern wurden eigentlich keine Vorträge gehalten: Die Slides dienten eher als Basis für einen sehr offenen, interaktiven und entspannten Workshop mit hohem Lern- und Spaßfaktor.

Ab 10:15 Uhr geht es heute im Club Voltaire weiter.

Freitag, 21. November 2008

Making Your Perl REST

Andrew Sterling Hanenkamp (aka Zostay) hat seinen PPW 2008 Vortrag Making Your Perl REST bei Slideshare veröffentlicht.

Schöne Einführung in REST und Perl.

Making Your Perl REST
View SlideShare presentation or Upload your own. (tags: perl rest)



Enjoy!

Donnerstag, 20. November 2008

Frankfurter Community Perlworkshop am 22. und 23. November 2008

Der 4. Frankfurter Community Perlworkshop findet am 22. und 23. November 2008 ab 10:15 Uhr im Club Voltaire statt.

Es gibt wieder einige interessante Vorträge und Tutorials.

Für den Workshop selbst fallen für die Teilnehmer keine Kosten an.
Jeder Teilnehmer muss sich nur um Essen und Trinken kümmern und ggf. um Unterkunft.

Wer mag, darf gerne vorbeikommen.

Noch mehr Vorträge für den 11. Deutschen Perlworkshop in Frankfurt gesucht

Vom 25.02.2009 bis 27.02.2009 (Mittwoch bis Freitag) findet der 11. Deutsche Perl-Workshop im Haus der Jugend in Frankfurt am Main statt. Zielgruppe des Workshops sind alle ernsthaften Perl-Anwender und die, die es werden wollen.

Der Workshop steht und fällt mit den Vorträgen. Üblicherweise sind Vorträge 5, 20 oder 40 Minuten lang. Alle Themen, die in irgendeiner Weise mit Perl oder dem Perl-Umfeld zu tun haben, können als Vorträge für den Workshop interessant sein.


Derzeit gibt es erst rund 30 Vorschläge. Also bitte noch ein paar Vorschläge einreichen.


Siehe auch

Donnerstag, 25. September 2008

The Perl Review 5.0 - Fall 2008 erschienen



Inhaltsverzeichnis


  • Proving Tests (sample) Andy Armstrong

  • Playing Minesweeper Automatically (sample) Paul J. Fenwick

  • Merging Netflix & TiVo (sample) brian d foy

  • Perl is Undecidable (sample) Jeffrey Kegler

  • A Caching CPAN Proxy (sample) Paul Miller

  • plus Commentary by Nadim Khemir and Joshua McAdams, Book Review by Peter Scott, Perl News, New Modules, and more...

Dienstag, 16. September 2008

Sonntag, 14. September 2008

Perl Best Admin Practices

Im Perl 5 Wiki gibt es einen neuen Beitrag zum Thema Perl Best Admin Practices von Michael Schwern.

Perl Best Admin Practices


  • Build it yourself

  • Leave the system Perl alone

  • Isolate your perl installs so you can have many installed in parallel

  • Keep up to date

  • Use CPAN modules



Den oben genannten Regeln kann ich vollständig zustimmen. Ich mache das seit Jahren ziemlich genau so und bin damit immer gut gefahren.

via:

Perl Buzz: Perl best administration practices

Montag, 1. September 2008

Call for Papers: Deutscher Perl-Workshop 11.0

Call for Papers

Vom 25.02.2009 bis 27.02.2009 (Mittwoch bis Freitag) findet der 11. Deutsche Perl-Workshop im Haus der Jugend in Frankfurt am Main statt. Zielgruppe des Workshops sind alle ernsthaften Perl-Anwender und die, die es werden wollen.

Unser Workshop steht und fällt mit den Vorträgen. Üblicherweise sind Vorträge 5, 20 oder 40 Minuten lang. Alle Themen, die in irgendeiner Weise mit Perl oder dem Perl-Umfeld zu tun haben, können als Vorträge für den Workshop interessant sein.

Du hast im Moment nur eine vage Idee für ein Thema? Kein Problem: uns interessieren im Prinzip alle Themen, die in irgendeiner Weise mit Perl zu tun haben. Frag' im Zweifelsfall einfach früh genug bei uns (wsorga@perl-workshop.de) nach. Wir helfen gerne dabei, ein vages Thema zu konkretisieren.

Alle Vorträge werden im Plenum (120 - 150 Teilnehmer) angeboten. Zusätzlich zu den eigentlichen Vorträgen wird es zwei oder drei halbtägige Tutorials zu jeweils einem größeren Thema geben; auch hierzu sind uns Vorschläge von Referenten hochwillkommen. Konferenzsprache ist Deutsch, aber Du kannst Deinen Vortrag auch auf Englisch halten, wenn Deutsch nicht Deine Muttersprache ist.

Deinen Vorschlag schickst Du uns bitte bis spätestens Montag, den 27.10.2008 als Abstract. Du kannst natürlich gerne auch mehrere Themen vorschlagen. Dein Abstract sollte in rund 2000 Zeichen (das sind ca. 30 Zeilen a 72 Spalten) das Thema beschreiben, was besonders an Deinem Ansatz ist und weshalb Perl als Sprache in diesem Fall besonders nützlich ist.

Zum Einreichen eines Vorschlages, melde Dich bitte auf der Perlworkshop-Webseite an und verwende danach das Formular unter Mein Workshop / Meine Vorträge / Neuen Vortrag einreichen.

Die Zuhörer sind, dem Workshop-Charakter gemäß, in erster Linie erfahrene Perl-Anwender. Auf Grund der Räumlichkeiten haben wir aber auch Platz für weniger erfahrene Anwender. Vorträge sollten, müssen aber nicht, technisch ausgerichtet sein. Optimal wäre es, wenn wir Deinem Beitrag praktisch nutzbare Anregungen für die eigene Arbeit entnehmen könnten.

Ultrakurzvorträge (5 Minuten)

Ein Nachmittag des Workshops wird wieder für "Lighting Talks" zur Verfügung stehen. Hier können insbesondere diejenigen, die sich (noch) keinen langen Vortrag zutrauen, einen aktiven Beitrag zum Workshop leisten und ihren ersten Auftritt als Vortragende versuchen.

Ebenso ist hier Platz für Vorträge unter dem Motto "Mein liebstes Modul", in denen ein interessantes, nützliches und evtl. zu wenig bekanntes Perl-Modul kurz vorgestellt wird.

Kurzvorträge (20 Minuten)

Vortrag von 20 Minuten sowie anschliessend 5 Minuten Zeit für Fragen und Antworten. Kurzvorträge sind zum Beispiel zur Vorstellung von Projekten interessant.

Langvorträge (40 Minuten)

Vortrag von 40 Minuten sowie anschliessend 5 Minuten Zeit für Fragen und Antworten. Langvorträge sollten detailliert auf einen oder zwei besonders interessante technische Aspekte des Themas eingehen.

Tagungsband / CD

Wir produzieren zum Workshop im Rahmen unserer Möglichkeiten einen gedruckten Tagungsband sowie eine CD-ROM mit den Beiträgen aller bisherigen Workshops. Dazu benötigen wir eine schriftliche Ausarbeitung Deines Vortrags und Dein schriftliches Einverständnis für die Publikation in den Tagungsmaterialien [und im Web].

Termine

Bis Montag, den 27.10.2008, nehmen wir Vorschläge für Vorträge an. Bis Sonntag den 16.11.2008 wirst Du von uns eine Rückmeldung erhalten. Die schriftliche Ausarbeitung des akzeptierten Vortrags muss uns bis spätestens Mittwoch den 14.01.2009 vorliegen, damit er in den Tagungsband aufgenommen werden kann.

Für die Endfassung von Kurzvorträgen über "Work in Progress" gilt eine verlängerte Abgabefrist bis Anfang Februar 2009.

Im Zweifelsfall hilft es uns und Dir, wenn Du frühzeitig mit uns per Email (wsorga@perl-workshop.de) Kontakt aufnimmst, um Fragen zu stellen bzw. Unklarheiten zu klären.

Unverbindliche Themenvorschläge

Als Anregung (nicht als Ausschlussliste!) bieten wir hier eine Reihe von stichwortartigen Anregungen zu Themenbereichen, zu denen wir uns interessante Vorträge oder Tutorials vorstellen können:


  • Debugging (Nutzung vorhandener Debugging-Tools)

  • Testen (speziell z.B. Unit Testing, Test-First-Ansatz)

  • Refactoring (im Sinne von Kent Beck/Martin Fowler)

  • Entwurf

  • Dokumentation (Automatisierung/Generierung)

  • Codegenerierung (Code aus Spezifikationen)

  • Mein liebstes CPAN-Modul

  • Grundlagen-Vorträge zu den obigen Themen


Weitere Themen, zu denen wir uns interessante Vorträge vorstellen können (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

  • Aktuelle Web-Frameworks: Catalyst, Jifty, AxKit2, ...

  • Objektorientierung: Moose, Moose::Autobox, ...

  • Datenbankabstraktion: DBIx::Class

  • SPAM-Abwehr/Erkennung

  • Unicode

  • Perl-IO

  • Perl 6

  • Perl6-in-Perl5-Integration und vice versa

  • "wirklich große" Perl-Systeme

  • Releasemanagement

  • Vergleich von "gleichen" Softwaresystemen (Template-Engines, Wikis, XML-Engines, ...)

  • Verträglichkeit mit anderen Systemen

  • (plattformübergreifende) GUI-Programmierung

  • Erfahrungsberichte zum Einsatz von Perl (z.B. Inbetriebnahme grösserer Perl-Systeme (WebGUI, ...))

  • Grundlagen-Tutorials zu allen Perl-Themen (XML, Web, DBI, ...)






I want to see people using Perl to glue things together
creatively, not just technically but also socially.
--Larry Wall in <199702111730.JAA28598@wall.org>

Samstag, 30. August 2008

Perl im CIO-Interview - Status der dynamischen Programmiersprachen

Richard Dice, Präsident der Perl Foundation stellt die Vorzüge von Perl in dem CIO-Interview PHP, JavaScript, Ruby, Perl, Python, and Tcl Today: The State of the Scripting Universe richtig gut heraus:

Of all the scripting languages, Perl offers the biggest installed base of applications, of code, of integrated systems, of skilled programmers. It has the lowest defect rate of any open-source software product. It is ported to essentially every hardware architecture and operating systems, from embedded control systems to mainframes. It is optimized for speed, for memory footprint, for programmer productivity. It has readily-accessible libraries for all types of programming tasks: Web application development, systems and network integration and management, end-user application development, middleware programming, REST and service-oriented architecture programming. Perl is ideal for the organization that takes charge of its own IT future.


via:

Perl Buzz: Richard Dice trumpets Perl to the press

Mittwoch, 27. August 2008

Neverending Story: Perl und RedHat

Wer schon länger mit einem RedHat basierten Linux und Perl arbeitet, weiß, das man den vom Vendor gelieferten CPAN-RPMs nicht so richtig trauen kann.

Diese Erfahrung musste Vipul Ved Prakash erst vor ein paar Tagen machen.

Wer sein System mal prüfen möchte, kann das mit folgenden Mini-Programm machen.


#!/usr/bin/perl

use overload q(<) => sub {};
my %h;
for (my $i=0; $i<50000; $i++) {
$h{$i} = bless [ ] => 'main';
print STDERR '.' if $i % 1000 == 0;
}

Auf einen sauberem System läuft das Programm sofort durch, ansonsten dauert es ein paar Stunden.
Quelle: Redhat perl. What a tragedy.

Redhat hat bereits im November letzten Jahres Patches von Nick Clark erhalten und bekommt es offensichtlich nicht so richtig gebacken.

Nicholas Clark schlägt nun in seinem use Perl journal Beitrag Fixing RedHat Perl vor, einfach in die Server von Redhat einzubrechen und funktionierende RPMs einzuspielen.

Soweit würde ich jetzt nicht gehen, aber RedHat sollte ruhig mal in die Pötte kommen.

Ansonsten sollte man einfach ein zweites Perl von Hand installieren und auf die RPMs verzichten. (Das mache ich schon seit Jahren so.)

Siehe auch:


Update

Seit dem 17.09.2008 gibt es ein perl bug fix update von RedHat.

Montag, 25. August 2008

Veranstaltungshinweis: Trends in der Bedrohung: Angriffe auf den Client, drive-by-Download und Cross Site Scripting in der Praxis

Der IT-Stammtisch Darmstadt lädt zum kostenlosen Vortrag: Trends in der Bedrohung: Angriffe auf den Client, drive-by-Download und Cross Site Scripting in der Praxis am Mittwoch, 17.09.2008, 19 bis ca. 20 Uhr, ein.

Aus dem Veranstaltungshinweis:



Inhalt


Der Vortrag beleuchtet die aktuellen Bedrohungen, denen Clientsysteme beim Internetzugriff ausgesetzt sind. Der Fokus der Ausführungen liegt auf den Themenbereichen "Drive by Download" und "Cross Site Scripting".

Drive-by-Download bezeichnet das unbewusste (Drive-by) Herunterladen (Download) von Software auf den Rechner eines Benutzers. Unter anderem wird damit der unerwünschte Download von Schadsoftware über die Schwachstellen eines Browsers, allein durch das Anschauen einer dafür präparierten Webseite bezeichnet. "Drive by Download" hat sich mittlerweile zur bedeutendsten Verbreitungsmethode von Schadsoftware entwickelt (Quelle: Wikipedia). In einer Live-Demonstration wird Vorbereitung, Ausführung und Auswirkung einer solchen Attacke anschaulich erklärt.

"Cross Site Scripting" (siehe auch Wikipedia über Cross Site Scripting) ist eine immer noch allgemein unterschätzte Bedrohung. Der Vortrag zeigt verschiedene Bedrohungsszenarien anhand praktischer Beispiele und Demonstrationen. Unter Anderem wird gezeigt, wie mit einfachen Mitteln eine bestehende https-Sitzung übernommen werden kann.

Abschließend werden verschiedene Schutzmaßnahmen diskutiert und in ihrer Wirkung beurteilt.

Referenten


Stephan Kaiser und Florian Roth
Security Consultants bei der BSK Consulting GmbH

Stephan Kaiser ist seit über 10 Jahren in der IT- und Informationssicherheit tätig. Gegenwärtige Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Themenbereiche Schwachstellenmanagement, Intrusion Prevention und Konzeption von Netzwerkkopplungen.

Die Tätigkeitsschwerpunkte von Florian Roth liegen in den Bereichen Intrusion Prevention, Securityvisualisierung und Penterationtesting. Darüber hinaus ist Herr Roth als Schulungsleiter tätig. Er ist Autor für die Zeitschrift Hakin9 und aktives Mitglied in der OWASP Community als Maintainer der Fuzzing-Code Database.

Zielgruppe


Der Vortrag richtet sich an Personen, die für die Sicherheit von IT-Systemen verantwortlich sind. Dies schließt Systemadministratoren ebenso ein, wie Sicherheitsbeauftragte. Auch technisch versierte Internetnutzer werden sicher interessante Einsichten und Erkenntnisse gewinnen können.

Veranstaltungsort und -zeit


Mittwoch, 17.09.2008, 19 bis ca. 20 Uhr

Technische Universität Darmstadt (TUD), Gebäde , S2|02 Raum A102 (Piloty-Gebäude Anfahrtsbeschreibung).

Der Vortrag ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Anschließend kann in lockerer Runde in Café oder Kneipe weiter diskutiert werden.

Wir danken der Technischen Universität Darmstadt für die freundliche Bereitstellung der Räumlichkeiten und des Equipements!


Quelle: Vortrag: Trends in der Bedrohung: Angriffe auf den Client, drive-by-Download und Cross Site Scripting in der Praxis

Dienstag, 19. August 2008

Perl in RPM-Land

Dave Cross hat in seinem YAPC::Europe 2008 Talk "‎Perl in RPM-Land‎" die Idee, automatisch RPM-Pakete aus CPAN-Modulen zu erstellen, entwickelt.

Perl in RPM-Land
View SlideShare presentation or Upload your own. (tags: linux cpan)


Dave hat inzwischen eine Mailing Liste für das Projekt eingerichtet. Auf der Liste wird aktuell über Vorgehensweise und Werkzeuge diskutiert.

Tools, um aus CPAN-Modulen RPMs zu erzeugen


Erste vorzeigbare Ergebnisse im November 2008

Das Ziel kann man durchaus als sehr ambitioniert bezeichnen. Erste Ergebnisse sollen auf dem nächsten London Perl Workshop (29. November 2008) vorgestellt werden. Helfer sind daher willkommen.


via:
Journal of davorg: CPAN-RPM Mailing List

Samstag, 9. August 2008

Perl-HowTo.de: Artikelübersicht Mai bis Juli 2008




Perl-HowTo.github.io: Getting Things done with Perl. Tipps, Tricks und Anleitungen ist eine Website, die von mir betrieben wird, und sich überwiegend an angehende Perl-Programmierer wendet.

Perl, einfach erklärt

Was macht den Unterschied zwischen Perl und anderen Programmiersprachen aus?

Das lässt sich in einem Satz

Perl: It's like Java, only it lets you deliver on time and under budget.

Via: Journal of gnat - From the archives ...

oder auch visuell mit einem Comic erklären.



Quelle: Simply Explained - Part 14

Via: Perl-Programmieren.de: Perl, einfach erklärt

Donnerstag, 7. August 2008

CPAN::Mini::Webserver von Lèon Brocard

Lèon Brocard (acme) hat vor ein paar Tagen sein neues CPAN-Modul CPAN::Mini::Webserver veröffentlicht.

Dieses neue Modul ermöglicht die Offline-Suche über ein Web-Interface in einem lokalen CPAN-Mirror, der mit CPAN::Mini erstellt wurde.

Nach der Installation einfach den minicpan_webserver starten und http://localhost:8080/ im Browser aufrufen. Schon kann die Suche beginnen.


$ minicpan_webserver
HTTP::Server::Simple: You can connect to your server at http://localhost:8080/


CPAN::Mini::Webserver hat noch ein paar kleinere Schwachstellen, aber es funktioniert für meine Zwecke schon gut genug.

Siehe auch:

Donnerstag, 31. Juli 2008

Neue Ausgabe $foo - Perl-Magazin online (Herbst 2008)

Die neue Ausgabe (Herbst 2008) des $foo - Perl-Magazin ist online, diesmal mit einem Artikel (Einführung in den Perl-Debugger) von mir.

Inhaltsübersicht


  • Selenium

  • Web::Scraper

  • Scaffolding

  • autobox

  • Rezension - Higher Order Perl

  • Typeglobs

  • Debugger

  • Perl 6 Tutorial - Teil 4

  • Rechnungen mit Perl erstellen

  • Tipps und Tricks: Der Flip-Flop-Operator

  • Usergruppen: Stuttgart.pm

  • CPAN-News



via:


Abo

Die Preise des $foo - Perl-Magazin sind meines Erachtens ziemlich moderat.

Firmen-Abo (3 Hefte pro Ausgabe) (Jahr) 48.00 €
Online-Abo (Jahr) 15.00 €
Jahres-Abo (Jahr) 20.00 €
Einzelheft 6.00 €

Quelle: Preise: $foo - Perl-Magazin

Also, hier geht's zum Abo

Freitag, 18. Juli 2008

ActiveState: 10 myths of open source

ActiveState hat ein kostenloses Whitepaper 10 Myths About Running Open Source Software in Your Business (PDF) veröffentlicht.


  • Myth 1: You Have to Choose Between Open Source Software and Proprietary Software

  • Myth 2: Open Source Software is Free!

  • Myth 3: Implementing Open Source Software is Only About Saving Money

  • Myth 4: If You Choose Open Source Software, You Are On Your Own

  • Myth 5: Licensing is Always a Nightmare

  • Myth 6: Open Source Software Equals Open Standards

  • Myth 7: It Is For Non-Conformists

  • Myth 8: Open Source Software Is Not a Good Choice for Mission-Critical Functions

  • Myth 9: Open Source Software is Lower Quality

  • Myth 10: Your Business is Not Using Open Source Software



Am besten gefällt mir Myth 10: Your Business is Not Using Open Source Software.

Siehe auch:



via:
Journal of brian_d_foy - ActiveState's responds to 10 myths of open source

Dienstag, 15. Juli 2008

Linktipp: Richtig Geld verdienen mit Open Source

Martin Aschoff analysiert in seinem Weblog Open Source Inside - Wissenswertes aus der Open-Source-Welt, wie vielversprechend die verschiedenen Konzepte zur Einnahmenerzielung mit Open Source sind, um nicht nur ein paar hundert oder tausend Euro pro Monat, sondern richtig Geld damit zu verdienen, so dass sich von den Einnahmen ein Unternehmen mit einem mehrköpfigen Entwicklerteam finanzieren lässt.



Fazit von Martin Aschoff:
So aber kann ich wie vor einem Jahr als Fazit sagen: Der Schritt, open source zu gehen, hat sich für uns gelohnt und wir würden ihn jederzeit wieder tun!


Enjoy!

Mittwoch, 2. Juli 2008

Perl-Suchmaschine.de: Rund 4.970.000 Seiten im Suchindex

Perl-Suchmaschine.de, eine Spezialsuchmaschine rund um die dynamische Programmiersprache Perl, enthält inzwischen etwas mehr als 1.000 Einträge im Suchindex. Ein Eintrag kann eine einzelne Seite oder auch eine ganze Website repräsentieren.

Insgesamt werden ca. 4.970.000 Seiten durchsucht. (Quelle: Suchmaschinen Statistik von Google CSE.)

Verbesserungsvorschläge sind nach wie vor willkommen.


Siehe auch: Vorhergehende Artikel zur Perl-Suchmaschine

Movable Type Security Update bei Strato (Powerweb-Pakete) installieren

Eine kleine Anleitung um Movable Type 4.1 OS bei Strato (Powerweb-Pakete) installieren habe ich erst vor kurzem veröffentlicht.

Zwischenzeitlich (bereits am 19. Juni 2008) ist ein Movable Type Security Update erschienen. Glücklicherweise muss nur eine einzige Datei (Search.pm) ausgetauscht werden.

Also nur die aktuelle Version MTOS-4.12-de downloaden oder den Patch, auspacken und die Datei ./MTOS-4.12-de/lib/MT/App/Search.pm nach /cgi-bin/mt/lib/MT/App/Search.pm hochladen.
Ein Backup der alten Search.pm kann allerdings nicht schaden.




That's it.

Dienstag, 24. Juni 2008

The Perl Review 4.3 - Summer 2008 erschienen

Bereits am Wochenende ist die Ausgabe 4.3 von The Perl Review erschienen.




Inhalt


  • Google's Summer of Code—Eric Wilhelm (first page)

  • TPF Grants—Alberto Manuel Simões (first page)

  • Test Anywhere Protocol—Jeremy Foster (first page)

  • My Own Test Module—Jonas B. Nielsen (first page)

  • Perl and Undecidability: Rice's Theorem—Jeffrey Kegler (first page)

  • Test::Builder::Tester—brian d foy (first page)




Abo

Man kann The Perl Review zum Preis von 9 USD (derzeit 5,78 EUR) als "Web access only" für ein Jahr abonnieren. Im Preis inbegriffen ist der Zugang zu allen bisher erschienen Ausgaben als PDF. Als Zahlungsmittel werden Kreditkarten und PayPal akzeptiert.

Es gibt natürlich auch die Möglichkeit die gedruckte Ausgabe zu bestellen. Weiterhin gibt es spezielle Angebote für Firmen mit mehreren Programmierern.


Es lohnt sich!

Freitag, 20. Juni 2008

Movable Type 4.1 OS bei Strato (Powerweb-Pakete) installieren

Nachfolgend eine kleine Anleitung um Movable Type Opensource (MTOS) 4.12. beim Webhoster Strato auf STRATO PowerWeb-Paketen zu installieren.

Notwendige Anpassungen

Ausführbare Perlprogramme im cgi-bin-Verzeichnis müssen bei Strato die Endung .pl haben. MTOS liefert aber alle Programmdateien mit der Endung .cgi aus. Daher müssen alle Dateien mit der Endung .cgi in .pl umbenannt werden. Im MTOS-Code müssen zusätzlich noch alle Verweise von .cgi auf .pl geändert werden.

Mit Linux und Perl ist das kein großes Problem.

Änderungen offline durchführen

Die Pakete Basic und Advanced enthalten keinen SSH oder Telnet-Zugang. Die notwendigen Änderungen müssen daher offline durchgeführt werden. Die geänderten Dateien werden anschließend per FTP auf den Server übertragen. Bei Paketen mit SSH-Zugang können die nachfolgenden Schritte auch auf dem Strato-Server durchgeführt werden.

Schritt 1: MTOS downloaden und auspacken


cd /tmp/
mkdir ./MovableType
cd ./MovableType

wget http://www.movabletype.org/downloads/stable/MTOS-4.12-de.zip
unzip -a MTOS-4.12-de.zip



Schritt 2: Dateiendungen und Quelltext anpassen

Das folgende kleine Shell-Skript benennt alle .cgi-Dateien in .pl um und ändert die Verweise auf .cgi-Dateien im Quelltext auf .pl.


#!/bin/bash

MTOSDIR='./MTOS-4.12-de/'

# Dateiendungen anpassen aka move *.cgi to *.pl

move=$(which mv);

for file in `find ${MTOSDIR} -name '*.cgi' -print `
do
dname=`dirname $file`
bname=`basename $file .cgi`
newname="${dname}/${bname}.pl"
$move $file $newname
done

# Konfigurationsdatei umbenennen

$move ${MTOSDIR}mt-config.cgi-original ${MTOSDIR}mt-config.pl-original


# Jetzt den Sourcecode anpassen
for file in `find ${MTOSDIR} -type f -print | grep -v '.gif' | grep -v '.jpg' | grep -v '.png' `
do
perl -pi -e 's/mt\-add-notify\.cgi/mt-add-notify.pl/g' $file
perl -pi -e 's/mt\-atom\.cgi/mt-atom.pl/g' $file
perl -pi -e 's/mt\.cgi/mt.pl/g' $file
perl -pi -e 's/mt\-check\.cgi/mt-check.pl/g' $file
perl -pi -e 's/mt\-comments\.cgi/mt-comments.pl/g' $file
perl -pi -e 's/mt\-feed\.cgi/mt-feed.pl/g' $file
perl -pi -e 's/mt\-search\.cgi/mt-search.pl/g' $file
perl -pi -e 's/mt\-tb\.cgi/mt-tb.pl/g' $file
perl -pi -e 's/mt\-testbg\.cgi/mt-testbg.pl/g' $file
perl -pi -e 's/mt\-upgrade\.cgi/mt-upgrade.pl/g' $file
perl -pi -e 's/mt\-wizard\.cgi/mt-wizard.pl/g' $file
perl -pi -e 's/mt\-xmlrpc\.cgi/mt-xmlrpc.pl/g' $file
perl -pi -e 's/mt\-mirror\.cgi/mt-mirror.pl/g' $file
perl -pi -e 's/rate\.cgi/rate.pl/g' $file
perl -pi -e 's/l10nsample\.cgi/l10nsample.pl/g' $file
perl -pi -e 's/mt\-config\.cgi/mt-config.pl/g' $file
perl -pi -e 's/mt\-config\.cgi\-original/mt-config.pl-original/g' $file
done


Exkurs: Bei einigen, älteren Strato-Servern, also andere als die hier angesprochenen PowerWeb-Pakete, ist Perl 5.8 als /usr/bin/perl58 installiert, d.h. die Shebang-Zeile muss entsprechend geändert werden.

# Auf manchen Strato-Servern gibt es mehrere Perlversionen
# Perl 5.8 muss manchmal explizit als #!/usr/bin/perl58 aufgerufen werden.
# Also erst Perl-Version prüfen, bevor dieser Teil genutzt wird
for file in `find ${MTOSDIR} -name '*.pl' `
do
perl -pi -e 's~#!/usr/bin/perl ~#!/usr/bin/perl58 ~' $file
done


Schritt 3: Geänderte Dateien per FTP übertragen

MTOS legt statische Dateien im Verzeichnis /mt-static ab und dynamische Programme im Verzeichnis /cgi-bin/mt/. Daher wird zuerst die Verzeichnisstruktur des Servers auf der lokalen Festplatte nachgebildet.

cd MTOS-4.12-de/
mv mt-static/ ../
cd ..
mv MTOS-4.12-de mt

Nun können die Dateien per FTP übertragen werden.

ncftpput -f login.cfg -R / mt-static
ncftpput -f login.cfg -R cgi-bin mt

Die Konfigurationsdatei (login.cfg) für ncftpput hat folgendes Format:

host sphygmomanometer.ncftp.com
user gleason
pass mypassword


Schritt 4: MTOS Setup

Das Konfigurationsmenü wird als http://ihre-domain.tld/cgi-bin/mt/mt.pl im Browser aufgerufen und ist weitgehend selbsterklärend.

Nicht vorhandene optionale Module

  • Crypt::DSA - Dieses Modul beschleunigt die Anmeldung als Kommentarautor.

  • Archive::Zip - Dieses Modul ist zur Archivierung von Dateien bei der Erstellung und Wiederherstellung von Sicherheitskopien erforderlich.

  • Archive::Tar - Dieses Modul ist zur Archivierung von Dateien bei der Erstellung und Wiederherstellung von Sicherheitskopien erforderlich.

  • IO::Uncompress::Gunzip - Dieses Modul ist zum Entpacken von Dateien bei der Erstellung und Wiederherstellung von Sicherheitskopien erforderlich.

  • IO::Compress::Gzip - Dieses Modul ist zur Komprimierung von Dateien bei der Erstellung und Wiederherstellung von Sicherheitskopien erforderlich.

  • Image::Magick - Dieses Modul ist zur Erzeugung von Vorschaubildern von hochgeladenen Dateien erforderlich.

  • Mail::Sendmail - Dieses Modul ist zum Verschicken von E-Mails über SMTP-Server erforderlich.

  • DBD::Pg - Ein DBD::Pg-Datenbanktreiber ist erforderlich, um eine PostgreSQL-Datenbank zu nutzen. Mindestens erforderliche Version: 1.32

  • DBD::SQLite2 - Ein DBD::SQLite2-Datenbanktreiber ist erforderlich, um eine SQLite-Datenbank (v2) zu nutzen.


Strato stellt die für MTOS zwingend erforderlichen CPAN-Module zur Verfügung, leider fehlen einige gängige Module. Die Funktionalität von MTOS wird dadurch jedoch nur (sehr) wenig eingeschränkt. Das ist halt mal so in dieser Preisklasse.

Schritt 5: MySQL-Datenbank

Die genauen Zugangsdaten für Ihre Webpräsenz finden Sie im Strato-Kundencenter.

Benötigt werden Datenbankhost (meist rdbms.strato.de), Datenbankname, -user und -passwort.

Schritt 6: Mailkonfigurierung

E-Mails werden per Sendmail versandt. Bei Strato ist der Sendmailpfad

/usr/lib/sendmail


Schritt 7: Zugriff auf Konfigurationsdatei sperren

Nach erfolgreicher Konfiguration werden die Einstellungen in /cgi-bin/mt/mt-config.pl gespeichert.

Der Zugriff auf mt-config.pl sollte noch durch eine .htaccess-Datei im Verzeichnis /cgi-bin/mt/ gesichert werden.

Beispiel .htaccess-Datei

<Files mt-config.pl>
<Limit GET>
deny from all
</Limit>
</Files>


Lessons learned

Movable Type Opensource (MTOS) 4.1. veröffentlicht Weblogeinträge statisch. Das ist von Vorteil bei kleinen, sprich leistungsschwachen, Hosting-Paketen.

Der Zugriff ist für Leser dank der statischen HTML-Seiten wesentlich schneller als bei vergleichbarer Weblog-Software, die alle Seiten dynamisch erzeugt und bei jedem Zugriff viel Rechenpower benötigt.

Andererseits dauert die Veröffentlichung neuer Einträge auf so kleinen Hosting-Paketen (nicht nur bei Strato) schon mal ein oder zwei Minuten, bei sehr vielen Einträgen auch gerne länger.

Falls Sie sehr viel bloggen, sollten Sie besser ein (etwas) leistungsfähigeres Hosting-Paket wählen und auf jeden Fall Movable Type Opensource (MTOS) verwenden.

Viel Spass beim Bloggen!


Update:
Siehe auch:

Movable Type Security Update bei Strato (Powerweb-Pakete) installieren

Mittwoch, 18. Juni 2008

Talk: Introduction to Mason

Die Slides von Dave Rolsky (‎autarch‎) Vortrag Introduction to Mason sind online.

"An introduction to Mason. Mason (aka HTML::Mason) is one of the most popular Perl templating systems. This talk will cover its basic syntax, some of its features, and also talk briefly about using Mason as part of a larger MVC system, with Catalyst as an example."

Enjoy!

Siehe auch:

Talk: Essential One-Liners

Die Slides (PDF) des YAPC::NA 2008 Vortrag ‎Essential One-liners‎ von Walt Mankowski (‎waltman‎) (Philadelphia.pm) sind online.

"Perl is not only a world-class programming language but also a potent command-line tool. However, even if you already write the occasional one-liner in Perl, chances are you're not taking advantage of all the tricks and shortcuts you could be. In this tour de force of compact Perl prowess, every audience member will become a command-line ninja!"

Enjoy!



Siehe auch:

Donnerstag, 12. Juni 2008

Perl-Suchmaschine als Search Engine Plugin für Firefox 2.x

Seit heute besteht die Möglichkeit die Suche in Perl-Suchmaschine.de komfortabel als Firefox Search Engine Plugin zu nutzen.



Installation via Autodiscovery

Einfach auf Perl-Suchmaschine.de gehen. Firefox erkennt, das ein Search Engine Plugin für Perl-Suchmaschine.de zur Verfügung steht. Anschließend in der Suchleiste auf "Perl-Suchmaschine hinzufügen" klicken. Fertig.




Das Plugin wird in Kürze auch für IE7 für Windows XP zur Verfügung stehen.

Siehe auch:

Dienstag, 10. Juni 2008

Veranstaltungshinweis: IPv6 mit Solaris - GUUG Lokalgruppe Rhein/Main am 19. Juni 2008

Am 19. Juni 2008 findet ein Vortrag zum Thema "IPv6 mit Solaris" der GUUG (Lokalgruppe Rhein/Main) in Darmstadt statt.


"Vom Schwerpunkt wird es ein technischer Vortrag. Nach einer knappen (max. 15 min) Auffrischung der Thematik IPv6 folgt ein kurzen Abriss der historische Entwicklung von IPv6 bei SUN und im Solaris. Als Schwerpunkt dann ein Howto, wie IPv6 bei Solaris konfiguriert wird und an welchen Stellen gedreht werden kann/muss. Dabei werden natürlich auch die Unterschiede zu andern Unix/Linux Implementationen herausgestellt."

Zu diesem Treffen sind, wie immer, auch Nicht-Mitglieder der GUUG herzlich willkommen.

Eine Anmeldung ist bis zum einschließlich 17.6.2008 erforderlich.

Mittwoch, 4. Juni 2008

Adapter USB - Serielle Schnittstelle für Ubuntu 8.04 installieren

Seit längerem benutze ich die "MINI DOCKING-STATION USB 2.0" (Conrad Artikel-Nr: 997905 - 62) an meinem Laptop. Die kleine Docking-Station verfügt über einen seriellen und einen parallelen Port und kann auch als USB-Hub genutzt werden.



Zur Verwendung als USB-Seriell Adapter unter Windows genügt die Installation eines Treibers, der einen virtuellen COM-Port erzeugt.

Wenn man dann noch ein geeignetes serielles Kabel verwendet, funktioniert der Adapter tadellos.

Die Installation und Verwendung mit Ubuntu 8.04 (Hardy) ist eigentlich genauso einfach.

Schritt für Schritt

Schritt 1: brltty entfernen


sudo apt-get remove brltty

Falls brltty installiert ist, wird der Adapter sofort wieder ausgehängt.

$ dmesg
.... claimed by ftdi_sio while 'brltty' sets config #1

Diesen Hinweis habe ich im Ubuntuusers-Forum: Problem mit USB-seriell Adapter gefunden.

Schritt 2: GTKTerm installieren

sudo apt-get install gtkterm


Schritt 3: MINI DOCKING-STATION USB 2.0 anschliessen und prüfen




$ dmesg

[ 7074.685290] usb 5-4: new high speed USB device using ehci_hcd and address 2
[ 7074.740434] usb 5-4: configuration #1 chosen from 1 choice
[ 7074.741264] hub 5-4:1.0: USB hub found
[ 7074.741437] hub 5-4:1.0: 4 ports detected
[ 4240.684539] usb 5-4.1: new full speed USB device using ehci_hcd and address 3
[ 7075.219610] usb 5-4.1: configuration #1 chosen from 1 choice
[ 3264.762650] usb 5-4.2: new full speed USB device using ehci_hcd and address 4
[ 4240.923651] usb 5-4.2: configuration #1 chosen from 1 choice
[ 4240.924403] usbcore: registered new interface driver usbserial
[ 4240.924593] /build/buildd/linux-2.6.24/drivers/usb/serial/usb-serial.c: USB Serial support registered for generic
[ 4240.924863] usbcore: registered new interface driver usbserial_generic
[ 4240.924868] /build/buildd/linux-2.6.24/drivers/usb/serial/usb-serial.c: USB Serial Driver core
[ 4240.958484] /build/buildd/linux-2.6.24/drivers/usb/serial/usb-serial.c: USB Serial support registered for FTDI USB Serial Device
[ 4240.958516] ftdi_sio 5-4.1:1.0: FTDI USB Serial Device converter detected
[ 4240.958546] /build/buildd/linux-2.6.24/drivers/usb/serial/ftdi_sio.c: Detected FT232BM
[ 4240.958673] usb 5-4.1: FTDI USB Serial Device converter now attached to ttyUSB0
[ 4240.958689] usbcore: registered new interface driver ftdi_sio
[ 4240.958693] /build/buildd/linux-2.6.24/drivers/usb/serial/ftdi_sio.c: v1.4.3:USB FTDI Serial Converters Driver
[ 3264.960780] usblp0: USB Bidirectional printer dev 4 if 0 alt 1 proto 2 vid 0x067B pid 0x2305
[ 3264.961319] usbcore: registered new interface driver usblp
[ 7583.061189] ppdev0: registered pardevice
[ 7583.061506] ppdev0: unregistered pardevice
[ 7583.247310] ppdev0: registered pardevice
[ 7583.253089] ppdev0: unregistered pardevice


Der serielle Chip auf dem Adapter wird als FT232BM erkannt und ttyUSB0 zugewiesen.
Die Treiber für FTDI-Chips sind seit Ubuntu 7.04 Bestandteil der Distribution.

Zur Kontrolle kann man sich den Adapter auch mit lsusb anzeigen lassen

$ lsusb

Bus 005 Device 004: ID 067b:2305 Prolific Technology, Inc. PL2305 Parallel Port
Bus 005 Device 003: ID 0403:6001 Future Technology Devices International, Ltd FT232 USB-Serial (UART) IC
Bus 005 Device 002: ID 0409:0059 NEC Corp. HighSpeed Hub


Schritt 4: Geladene Kernel-Module prüfen (lsmod)

$ lsmod | grep usb

usblp 15872 0
usbserial 35816 1 ftdi_sio
usbcore 146028 6 usblp,ftdi_sio,usbserial,ehci_hcd,uhci_hcd

Wichtig ist hier, das usbserial und ftdi_sio erkannt und auch genutzt (1) werden.

Schritt 5: Prüfen, ob eine neue serielle Schnittstelle /dev/ttyUSB0 angelegt wurde.


$ ls /dev/ttyUSB0

/dev/ttyUSB0


Schritt 6: GTKTerm starten



Schritt 7: Die richtigen Parameter einstellen



Schritt 8: und einloggen



That's it


P.S.
Die parallele Schnittstelle habe ich noch nie benutzt und kann daher auch nicht sagen, ob sie (gut) funktioniert. Sie wird sowohl unter Windows als auch Ubuntu 8.04 erkannt.

Talk: autodie - Lexical exceptions for Perl 5.10

Paul Fenwick (Perl Training Australia) hat einen Verbesserungsvorschlag für Fatal.pm (replace functions with equivalents which succeed or die) ins Leben gerufen.

Die Vorteile seines Projekts stellt er in einen Lightning Talk vor, der als Video zur Verfügung steht.



autodie ist noch im Entwurfsstadium und steht noch nicht auf CPAN zur Verfügung, man kann sich aber bereits einen Proof of Concept downloaden und ausprobieren.

Ich bin gespannt, wie es mit diesem Projekt weitergeht.

Die marketingorientierte Vorgehensweise, ein Perl-Projekt anzugehen, gefällt mir sehr.

Von Paul Fenwick (Perl Training Australia) kann man echt was lernen.



Enjoy!



Siehe auch

Montag, 26. Mai 2008

Talk: Serializing code with Data::Dump::Streamer

Die Slides des Talks "Serializing code" von Anton Berezin auf dem Nordic Perl Workshop 2008 sind online.

Anton geht in seinem Vortrag besonders auf Data::Dump::Streamer von Yves Orton ein, das im Gegensatz zu anderen Serialisierungsmodulen Closures unterstützt.

Enjoy!

Samstag, 24. Mai 2008

Remember The Milk Provider Extension For Thunderbird and Lightning

Micheal Wu hat eine Erweiterung geschrieben, die den Zugriff auf Remember The Milk (RTM) To-Do-Listen in Thunderbirds Kalender-Erweiterung Lightning erlaubt.

So kann man in Thunderbird seine RTM Aufgaben ändern oder löschen und natürlich auch neue Aufgaben hinzufügen.

Cool!

Installation


  1. Falls noch nicht installiert, Lightning Erweiterung für Thunderbird installieren.

  2. Remember the Milk Provider Erweiterung downloaden und installieren.

  3. Thunderbird neu starten.

  4. In Thunderbird zur Ansicht Kalender wechseln (Ctrl+3) und Datei --> Neu --> Kalender wählen.

  5. "Im Netzwerk" wählen und "Weiter" klicken.

  6. "Remember the Milk Provider" auswählen. Im Feld Adresse steht "http://_unused". Das ist völlig okay.

  7. Einen geeigneten Namen für den Kalender festlegen. Die RTM-Todo-Liste wird in diesem Kalender erscheinen.


  8. In dem neuen Kalender wird automatisch eine neue Aufgabe "Please Authenticate RTM. Open me to see how." erstellt. Diese Aufgabe mit einem Doppelklick öffnen. Im Feld Ort befindet sich eine URL zur Authentifizierungsseite von RTM. Diese URL kopieren und im Browser öffnen; nun sollte folgendes auf dem Bildschirm erscheinen:

  9. Einfach auf "OK, I'll Allow it" klicken und den Zugriff erlauben. Die Aufgabe "Please Authenticate RTM..." kann nun in Thunderbird gelöscht werden.

  10. Fertig. Am Bildschirm erscheint noch eine kurze Mitteilung, das die Authentifizierung funktioniert hat und die Liste der Tasks erscheint im neuen Kalender. Nun, zu mindestens, wenn alles glatt läuft.

Quelle: Diese kurze Installationsanleitung beruht weitgehend auf der Anleitung Remember The Milk Provider Extension For Thunderbird. [Thunderbird Gyan], die ich übersetzt, etwas angepasst und mit eigenen Screenshots versehen habe.

Enjoy!

Siehe auch: